Products

Our product spectrum covers regrinds and regranulates from all recycled plastic materials: PVC, PS, ABS, PP, PC, PMMA, PET, PA, SAN, POM, CA, PBT and many more.

All our plastic material is clean, dry and free from other polymers so that they can be used immediately. We offer separating plastics into injection moulding or extrusion as well as into separate or mixed colours.

We ship our material in trade norm packaging, such as Big Bags or Octabins on industry pallets with about 1 ton in each receptacle, so that you have an easier time with your logistics.

Our small plastic customer is to provide you with an overview of the main features of some of our thermoplastic polymers
(a complete list of offers can be found here). Please click on the plastic of your choice to get to the description.

ABS – Acrylnitril-Butadien-Styrol

Die ABS-Polymerisate sind in allen Industriezweigen ein wichtiger Kunststoff, der sich große Einsatzgebiete erschlossen hat. Während in den Anfangszeiten zwei Verfahren zur Herstellung dienten, die Mischpolymerisation und Pfropfpolymerisation, wird heute nur noch nach dem letzten Verfahren gearbeitet. ABS-Polymerisate sind ein amorpher, steifer Kunststoff mit relativ hoher Zähigkeit. Sie sind nicht transparent, infolge des Butadienanteiles. Lediglich einige Spezialtypen, mit Butadien-Arcylesterkautschuk hergestellt, sind transparent. Die Polymere sind in allen Farben lieferbar, mit matter oder glänzender Oberfläche, sie sind dimensionsstabil, spezielle Typen auch antistatisch.

ABS weist eine ausreichende, gegenüber PS bessere Medienbeständigkeit auf. Ein großer Teil der ABS-Typen sind gesundheitlich unbedenklich und können während des Gebrauchs mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sofern es sich nicht um Verpackungsmaterial handelt. Fast alle ABS-Typen lassen sich gut galvanisieren. Auch lässt sich ABS recyceln, und es muss auch hier auf eine sortenreine Verwendung geachtet werden.

PE – Polyethylen

Polyethylen ist der am meisten eingesetzte Kunststoff. Weltweit betrug der Verbrauch im Jahr 2000 51 Mio. t, davon 44% PE HD, 32% PE-LD und 24% PE-LLD. Polyethylene zeichnen sich aus durch eine gute Verarbeitbarkeit, hohe Dehnung (Reißfestigkeit) und gute Beständigkeit gegen viele Medien.

 Neben dem bekannten Verfahren Ziegler/Natta werden Polyethylene auch zunehmend mit Hilfe des Metallocen-Katalysator-Verfahrens hergestellt. Dieses bringt einen deutlichen Produktivitätsschub durch Steigerung der Anlageneffizienz, aber auch der Effektivität durch die wesentlich geringere Molmassenverteilung. Typen können so exaktere Eigenschaften zugewiesen werden von sehr hart bis sehr weich.

PMMA – Polymethylmethacrylat

PMMA zeichnet sich durch seine hohe Transparenz aus und mit einer Brechungszahl von 1,141-1,142 und einem Transmissionsgrad von 90-92% ist es der Kunststoff mit der höchsten Transparenz. Die Dichte beträgt 1,12-1,18 g/cm³. Man muss zwischen PMMA-Typen für das Spritzgießen und die Extrusion unterscheiden und den gegossenen Halbzeugen.

Die wichtigsten Eigenschaften von PMMA sind:

  • Hohe Härte und Steifigkeit
  • Gute elektrische und dielektrische Eigenschaften
  • Gute Witterungsbeständigkeit
  • Hohe, glasklare, wasserhelle Transparenz
  • Gute Wärmeformbeständigkeit
  • Kratzfeste, hochglänzende Oberflächen
  • Gut verarbeitbar, aber auch brennbar
  • Spannungsrissanfällig, vor allem gegen Lösungsmittel

POM – Polyoxymethylen

POM ist ein teilkristallines Polymer mit relativ hohem Kristallitanteil der bis zu 75% betragen kann. In Naturfarben ist POM opak. Man unterscheidet zwischen Homopolymeren, als POM-H bezeichnet, die aus unverzweigten Molekülketten bestehen, und Copolymeren, POM-R, die eine etwas geringere Kristallinität aufweisen.

POM zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Hohe Härte und Zähigkeit, auch bei tiefen Temperaturen
  • Gute Wärmeformbeständigkeit
  • Geringe Wasseraufnahme
  • Gute Maßbeständigkeit
  • Günstige elektrisch Eigenschaften
  • Gute Spannungsrissbeständigkeit
  • Sehr gutes Gleit- und Verschleißverhalten
  • Gute Verarbeitbarkeit
  • Relativ hohe Schwindung, die zwischen 1,5-2,5% liegen kann

PP – Polypropylen

Polypropylen ist analog zu PE ein teilkristalliner Thermoplast, jedoch mit einer etwas niedrigeren Dichte als sein ethylener Cousin, dafür aber mit relativ hoher Kristallinität. Vielfach wird die Kältezähigkeit von Polypropylen mit geringen Mengen von Elastomeren ausgeglichen. Ebenfalls wird zur Herstellung das Metallocen-Katalysator-Verfahren mittlerweile angewendet. War es mit bisherigem PP nicht möglich hochtransparente Spritzgussartikel herzustellen, so ist dieses jetzt der Fall.

Elementare Unterschiede zu Polyethylen sind vor allem:

  • Niedrigere Dichte
  • Höhere Glasübergangstemperatur
  • Höherer Schmelzbereich
  • Geringere Kältefestigkeit
  • Geringere Spannungsrissanfälligkeit
  • Etwas geringere Witterungsbeständigkeit.

PS – Polystyrol

Normales PS ist ein amorpher Thermoplast, mit sehr hoher Transparenz und Härte, aber geringer Zähigkeit. Durch langsames Abkühlen der Schmelze bei der Verarbeitung (z.B. Extrusion, Spritzgießen), bildet sich ein isotaktisches, teilkristallines Polystyrol, mit einer deutlich höheren Formbeständigkeit in der Wärme. Der Kristallitschmelzpunkt kann so bis zu 230°C betragen. Eines der am meisten eingesetzten PS Produkte ist geschäumtes Polystyrol (PS). Von der Verwendung des Kurzzeichens EPS sollte nach der Norm eigentlich abgesehen werden. Dieses ist vor allem unter dem Namen Styropor® bekannt.

PS zeichnet sich aus durch:

  • Hohe Steifheit und Härte
  • Hohe Transparenz
  • Gute elektrische und dielektrische Eigenschaften
  • Geringer Wasseraufnahme
  • Hohe Maßstabilität (schwindungsarm)
  • Gute Verarbeitbarkeit, schweiß-, bedruck- und lackierbar
  • Sprödigkeit
  • Sehr begrenzte Medienbeständigkeit, vor allem gegen Lösungsmittel und viele Fette und Öle
  • Neigung zu Spannungsrissen
  • Hohe statische Aufladung

PVC – Polyvinylchlorid

Vinylchlorid-Polymerisate sind amorphe, polare Thermoplaste, die eine sehr gute Medien- und Witterungsbeständigkeit aufweisen. Sie müssen mit hierfür geeigneten Stabilisatoren verarbeitet werden. Durch Pfropfpolymerisation oder Mischung mit Plastifikatoren kann die Zähigkeit wesentlich verbessert werden. Die Eigenschaften sind abhängig vom Polymerisationsgrad. Sie werden durch den K-Wert nach DIN gekennzeichnet, der etwa zwischen 50 bis 80 liegen kann. Mit steigendem K-Wert verbessern sich die mechanischen und elektrischen Eigenschaften. Der K-Wert wird hier anstelle der MFR bzw. MVR herangezogen.

PVC-U ist ein harter, steifer Werkstoff mit ausreichender Zähigkeit. PVC-P enthält Weichmacher. Der Anteil liegt dabei zwischen 15-50%. Hier werden Monomer- oder Polymer-Weichmacher eingesetzt, je nach Anforderung an die Produkte.

Granulat

Ob Granulat oder Regranulat, Dohrn Trading bietet Kunststoffgranulate so vielfältig wie die Anforderungen unserer Kunden. Denn unsere Kunden sind in der weltweiten thermoplastischen Polymere-Industrie angesiedelt. Daher bietet Dohrn Trading Kunststoffgranulat für die und Kunststoffregranulat aus den verschiedensten Herstellungsverfahren an und orientiert sich daher an den gängigen Werkstoffanforderungen. Diese Polymer-Granulate gewinnt man aus Herstellungsverfahren wie z.B.:

  • Spritzguss von Thermoplasten
  • Spritzguss von Elastomeren
  • Spritzguss von Duroplasten
  • Thermoplast-Schaumguss
  • Schmelzkernverfahren
  • Blasformen
  • Extrudieren
  • Pressen

Für eine Übersicht unserer aktuellen Angebote zu Kunststoff-Granulaten, klicken Sie bitte hier. Falls Sie einen persönlichen Ansprechpartner benötigen, der Ihrer Suche nach ganz speziellen Material-Eigenschaften hilft, finden Sie diesen auf der Seite unserer Trade Managers.

Spritzguss von Thermoplasten
In einem einzigen Arbeitsschritt entsteht aus Granulat bzw Regranulat zu aufgeschmolzen Formmasse ein Artikel, der üblicherweise keiner weiteren Nachbearbeitung bedarf. Die entstehende Abbildungsgenauigkeit in bezug auf Maße und Oberfläche ist überwiegend sehr gut bis hervorragend.

Übrigends, die älteste, serienmäßig hergestellte Spritzgießmaschine wurde 1926 von Hand betrieben. Schließeinheit und Spritzeinheit, welches die ursächlichen Bestandteile einer Spritzgießmaschine darstellen, wurden damals über Hand- und Kniehebel bewegt.

Spritzguss von Elastomeren
Zwischen dem Spritzgussverfahren zur Herstellung von Thermoplasten und Elastomeren gibt es vielfältige Unterschiede. Daher werden auch speziell auf die Herstellung von elastomeren Werkstoffen ausgerichteten Maschinen eingesetzt. Hier wird das elastomere Material als rieselfähiges Pulver, aber auch als endlos Bandschnecken in die Maschine gezogen. Die Verarbeitungstemperatur liegt bei etwa 70°C, um eine Vulkanisation des Schneckenzylinders (Extruder-Zylinder) zu vermeiden, gleichzeitig um aber eine akzeptable Fließgeschwindigkeit bzw. Verflüssigung zu erhalten. Die gewonnene Qualität übertrifft oftmals die der Pressung, da das verflüssigte Granulat bzw. Regranulat im Spritzgussverfahren stärker geknetet und somit durch das Mischen geleichmäßigere Eigenschaften aufweisen kann. Einige mechanische Eigenschaften liegen daher bis zu 30% über denen der gepressten Elastomeren. Zur Stabilität werden aufgrund seiner hohen Viskosität jedoch relativ große Querschnitte benötigt. Wirtschaftlicher ist die Herstellung von Elastomeren gegenüber der Pressung dennoch, da die erreichte Vulkanisationszeit sehr kurz ist.

Spritzguss von Duroplasten
Als Duroplasten werden Granulate bzw. Regranulate bezeichnet, die härtbare Formmassen ermöglichen. Der Begriff Duromere wird heute nur noch selten für Duroplasten verwendet. Duroplasten entstehen durch eine Polykondensation, d.h. eine Vernetzungsreaktion. Hierbei wird vom formgebenden Werkzeug Wärme und Druck erzeugt. Die Wärme ist dabei abhängig vom verwendeten duroplastischen Werkstoff zwischen 150-200°C. Der resultierende Kunststoff ist im Gegensatz zum thermoplastischen Kunststoff nach dem Aushärten nicht mehr verformbar. Duroplasten sind somit Stahlelastizität bei niedrigen Temperaturen eigen und keine Viskoelastizität bei hohen Temperaturen.

Thermoplast-Schaumguss (TSG)
Treibmittel zugegeben zu Thermoplasten ermöglichen die Ausbildung von Schaumstoff in Spritzgusssteinen. Die Dosierung orientiert sich dabei an den Einsatzgebieten des aus Granulat bzw. Regranulat bestehenden Werkstoffes und werden entweder in geringen Prozentsätzen beigemischt oder direkt im Extruder unter hohen Druck hinzudosiert. Das Resultat ist eine plane Oberfläche mit einem geschäumten Raum, das vor allem dort eingesetzt wird, vor Gewicht und Material gespart werden muss, wie z.B. bei relativ dickwandigen Produkten, aber auch um effektiv Einfallstellen zu vermeiden. Während das Verfahren zur Herstellung von Thermoplast-Schaumguss dem des thermoplastischen Spritzguss stark ähnelt, ist oft nur das Treibmittel der Hauptunterschied. D.h. Nachdruck muss eben nicht mehr eingesetzt werden, da ja die Konturbildung bereits durch die Expansion des Treibmittels in der Werkzeughölung stattfindet.

Schmelzkernverfahren
Einsatzgebiet dieses Verfahrens ist vor allem das Herstellen von Formteilen mit Hohlräumen, die sich nicht auf Werkzeuge mit entformbaren Kernen fertigen lassen, wie das beim Spritzgießen der Fall ist. Dem Verfahren gehören 3 Arbeitsschritte an: Im ersten Schritt wird ein niedrig schmelzender Kern aus dem Granulat bzw. Regranulat gegossen, der den zu formenden Hohlraum abbildet. Anschließend wird im zweiten Schritt dieser Kern mit Kunststoff umspritzt. Im dritten Schritt erfolgt dann eine Erwärmung in einem Heizbad, um die Kernlegierung intakt zu halten gelichzeitig der Kern aber ausgeschmolzen wird.

Blasformen
Das Blasformen ist durch drei unterschiedliche Methoden bekannt. Diese sind Spritzblasen, Extrusionsblasen und Streckblasen. Zwar ist der Verfahrensprozess und dementsprechend das Fertigungssetup unterschiedlich, das Ziel ist jedoch das Gleiche, nämlich die Herstellung von Granulat bzw. Regranulat zu Hohlkörpern der verschiedensten Arten.

Spritzblasen und Streckblasen ähneln sich sehr und sind im ersten Arbeitsschritt identisch. Extrusionsblasen wird vor allem dann eingesetzt, wenn der zu schaffende Hohlraum größer als 2 Liter sein soll. Spritzblasen erlaubt sehr präzise Formen bei großen Gestaltungsmöglichkeiten. Streckblasen kommt zum Einsatz, wenn es um große Volumen in der Massenfertigung geht, wie z.B. die Herstellung von PET-Flaschen.

Extrudieren
Extrudieren ist neben dem Spritzgießen das wichtigste Verfahren für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Extrudieren läuft kontinuierlich, z.B. werden aus Granulat bzw. Regranulat Kunststoff Folien, Ummantelungen, Beschichtungen etc. hergestellt. Dabei wird das Kunststoffgranulat konstant dem Extruder zugeführt. An den Extruder werden in der Regel die verschiedenen Werkzeuge angeflanscht, wie z.B. Breitschilddüsen, Rohrköpfe, etc., die für die Formgebung verantwortlich sind.

Pressen
Vor allem duroplastische Werkstoffe sind für das Pressverfahren geeignet, bleiben sie doch formstabil. Pressen ist urtypisch für die Kunststoffverarbeitung. Kunststoffgranulat wird unter hohem Druck (über 50 bar) und Kunststoffeigene Temperatur verformt und gehärtet. Auf Temperatur kann das Granulat dabei durch Vorwärmen oder Aufwärmen direkt im Werkzeug gebracht werden, wobei dieses sehr zeitintensiv ist.

ABS – Acrylnitril-Butadien-Styrol

Die ABS-Polymerisate sind in allen Industriezweigen ein wichtiger Kunststoff, der sich große Einsatzgebiete erschlossen hat. Während in den Anfangszeiten zwei Verfahren zur Herstellung dienten, die Mischpolymerisation und Pfropfpolymerisation, wird heute nur noch nach dem letzten Verfahren gearbeitet. ABS-Polymerisate sind ein amorpher, steifer Kunststoff mit relativ hoher Zähigkeit. Sie sind nicht transparent, infolge des Butadienanteiles. Lediglich einige Spezialtypen, mit Butadien-Arcylesterkautschuk hergestellt, sind transparent. Die Polymere sind in allen Farben lieferbar, mit matter oder glänzender Oberfläche, sie sind dimensionsstabil, spezielle Typen auch antistatisch.

ABS weist eine ausreichende, gegenüber PS bessere Medienbeständigkeit auf. Ein großer Teil der ABS-Typen sind gesundheitlich unbedenklich und können während des Gebrauchs mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sofern es sich nicht um Verpackungsmaterial handelt. Fast alle ABS-Typen lassen sich gut galvanisieren. Auch lässt sich ABS recyceln, und es muss auch hier auf eine sortenreine Verwendung geachtet werden.

PE – Polyethylen

Polyethylen ist der am meisten eingesetzte Kunststoff. Weltweit betrug der Verbrauch im Jahr 2000 51 Mio. t, davon 44% PE HD, 32% PE-LD und 24% PE-LLD. Polyethylene zeichnen sich aus durch eine gute Verarbeitbarkeit, hohe Dehnung (Reißfestigkeit) und gute Beständigkeit gegen viele Medien.

 Neben dem bekannten Verfahren Ziegler/Natta werden Polyethylene auch zunehmend mit Hilfe des Metallocen-Katalysator-Verfahrens hergestellt. Dieses bringt einen deutlichen Produktivitätsschub durch Steigerung der Anlageneffizienz, aber auch der Effektivität durch die wesentlich geringere Molmassenverteilung. Typen können so exaktere Eigenschaften zugewiesen werden von sehr hart bis sehr weich.

PMMA – Polymethylmethacrylat

PMMA zeichnet sich durch seine hohe Transparenz aus und mit einer Brechungszahl von 1,141-1,142 und einem Transmissionsgrad von 90-92% ist es der Kunststoff mit der höchsten Transparenz. Die Dichte beträgt 1,12-1,18 g/cm³. Man muss zwischen PMMA-Typen für das Spritzgießen und die Extrusion unterscheiden und den gegossenen Halbzeugen.

Die wichtigsten Eigenschaften von PMMA sind:

  • Hohe Härte und Steifigkeit
  • Gute elektrische und dielektrische Eigenschaften
  • Gute Witterungsbeständigkeit
  • Hohe, glasklare, wasserhelle Transparenz
  • Gute Wärmeformbeständigkeit
  • Kratzfeste, hochglänzende Oberflächen
  • Gut verarbeitbar, aber auch brennbar
  • Spannungsrissanfällig, vor allem gegen Lösungsmittel

POM – Polyoxymethylen

POM ist ein teilkristallines Polymer mit relativ hohem Kristallitanteil der bis zu 75% betragen kann. In Naturfarben ist POM opak. Man unterscheidet zwischen Homopolymeren, als POM-H bezeichnet, die aus unverzweigten Molekülketten bestehen, und Copolymeren, POM-R, die eine etwas geringere Kristallinität aufweisen.

POM zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Hohe Härte und Zähigkeit, auch bei tiefen Temperaturen
  • Gute Wärmeformbeständigkeit
  • Geringe Wasseraufnahme
  • Gute Maßbeständigkeit
  • Günstige elektrisch Eigenschaften
  • Gute Spannungsrissbeständigkeit
  • Sehr gutes Gleit- und Verschleißverhalten
  • Gute Verarbeitbarkeit
  • Relativ hohe Schwindung, die zwischen 1,5-2,5% liegen kann